Zwischen 1906 und 1928 wurde die Hauptbaumasse des Deutschen Museums in München hergestellt. Die damals neuen Baustoffe Beton und Eisenbeton wurden für alle wesentlichen Bauteile wie Gründung, Wände, Rahmen, Balken, Decken und auch für Balustraden, Geländer und andere feingliedrige Elemente eingesetzt. Das gestalterische Schaffen reichte von Relief, Mäander, Strukturschalung bis hin zu der Betonplastik der Zentauren.

Jetzt war es unsere Aufgabe das Bauteam bei den Erhaltungsmaßnahmen, der Reprofilierung und zu Themen Betonkosmetik, Betonkonservierung und Korrosionsschutz zu beraten. Bei der Auswahl individueller Einzelmaßnahmen, Vorgehensweisen und Baustoffe wirkten wir beratend mit. Wir zeigten auf, wie konservativ erhalten werden kann oder mit welchen Monitoring-Maßnahmen die Anforderungen des Denkmalschutzes kompensiert werden können. Die Großbaustelle wurde kontinuierlich betreut und Entscheidungen wurden zeitnah am Sanierungsfortschritt vor Ort abgestimmt und vorgegeben.

Besonderheiten

  • Maßnahme im Rahmen des Konjunkturförderprogramms

 

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