Errichtung einer Stahlhalle mit Hallenkran sowie eines Kopfbaues mit Büronutzung und Laborflächen.

Die Stahlhalle wurde als Zweigelenkrahmen ausgebildet und besteht aus eingespannten Fachwerksstützen mit einem gelenkig aufgelegten Dachbinder als Fachwerksträger. Der Kopfbau ist 4-geschossig und wurde in Stahlbetonweise errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach mit einer umlaufenden Attika.

Tragfähigkeit des Krans : 40 to, Maximale Spannweite : 26 m

 

Besonderheiten

  • Sonderfundamente für schwingungsentkoppelte Versuchsstände
  • große PV-Anlage auf dem Hallendach
  • Baugrube mit rückverankertem Verbau
  • Bauteilaktivierung in Geschossdecken

 

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