Erweiterung einer bestehenden Laborhalle für Laseranwendungen während des laufenden Forschungsbetriebes. Verlängerung der Stahl-Hallen-Konstruktion inklusive Kranbahn. Ergänzung durch zweigeschossigen massiven Anbau.

Besonderheiten 

  • Technologische Halleneinbauten aus Strahlenschutzgründen mit Schwerbeton-Fertigteilen (Deckenstärken d = 1,60 m, Wanddicken bis d = 2,50 m)
  • Umbau von bestehenden Strahlenschutz-Caves im laufenden Betrieb
  • Änderung der Aussteifung der bestehenden Stahlhalle durch Entfall der Giebelwand

 

Bildrechte: David Brandt / ISP 

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