Der Gesamtschulkomplex wurde um den Bauteil E erweitert. Charakteristisch für die Regine-Hildebrandt-Gesamtschule ist das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülern. Im neuen Bauteil E entstanden wabenförmige Lernräume. Die sechseckige Raumgeometrie lässt großen Spielraum für flexible Unterrichtsformen und Möglichkeiten zur unterschiedlichen Anordnung der Schulmöblierung.

Besonderheiten

  • Die Baumaßnahme fand bei laufendem Schulbetrieb statt. Aufgrund der Höhenbezüge zum sanierten Altbau (Baujahr 1980) sind die lichten Raumhöhen begrenzt. In den Klassenräumen (Waben) kommen bogenförmige, sternförmig angeordnete Stahlverbundträger zur Ausführung, um die lichte Raumhöhe und damit das Raumgefühl zu verbessern. Der Neubau ist tiefer als der Bestand gelegen. Daher musste der Bestand mit einer HDI-Gründung unterfangen werden.

 

Bildrechte: Fromme + Linsenhoff Architekten, Berlin

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