FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie für Infraserv GmbH & Co Höchst KG, Bauabschnitt 1 und 2

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Projektbeschreibung

Innovationszentrum für Biotechnologie bestehend aus Bauabschnitt 1 mit Tiefgarage und 5 Modulen sowie Bauabschnitt 2 mit weiteren 5 Modulen des Forschungs- und Technologiezentrums.

Errichtung in Stahlbeton – Skelettbauweise mit Spannweiten in Längsrichtung der Module von 7,2 x 3,6 m. Die Fassade der Labor- und Bürotrakte sowie des Eingangsbauwerkes wird aus Stahlbetonwänden mit Fensterbändern gebildet.

Die 3-geschossigen Module des Bauabschnitts 2 grenzen an einen zentralen Innenhof und sind durch offene, ringförmige Laubengänge erschlossen. Der im 1. Bauabschnitt entstandene Eingangspavillon übernimmt die Rolle der zentralen Wegeverteilung.

Besonderheiten

  • Bauen im Erdbebengebiet
  • Besondere Abfangungen
  • Installation der technischen Gebäudeausrüstung auf dem Dach, bzw. im Untergeschoss

Projekt

Innovationszentrum für Biotechnologie bestehend aus Bauabschnitt 1 mit Tiefgarage und 5 Modulen sowie Bauabschnitt 2 mit weiteren 5 Modulen des Forschungs- und Technologiezentrums.

Bauherr

Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Frankfurt/Main

Entwurfsverfasser

Henn Architekten, München

Planungszeit

BA 1: 2002-2004 / BA 2: 2006-2008

Bauzeit

BA 1: 2003-2004 / BA 2: 2007-2008

Kosten

BA 1: 25 Mio. € / BA 2: 20 Mio. € / Gesamt: 45 Mio. €

Hauptnutzfläche

BA 1: 9.500 m² / BA 2: 11.500 m² / Gesamt: 21.000 m²

Bruttogrundrissfläche

BA 1: 14.300 m² / BA 2: 16.300 m² / Gesamt: 30.600 m²

Bruttorauminhalt

BA 1: 47.400 m³ / BA 2: 55.000 m³ / Gesamt: 102.400 m³

ISP-Leistungsanteil

  • Tragwerksplanung gem. HOAI § 64, 1.BA: Leistungsphasen 1-6, 2.BA: 2-5
  • Bauphysikalische Nachweise
  • Verbau- und Aushubplanung
  • Baulicher Brandschutz
  • Stahlbau mit Knotendetails

Projektdatenblatt