Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden

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Projektbeschreibung

Institutsneubau bestehend aus Labor-, Funktions- und Servicegebäude. Das Funktionsgebäude dient als Tierhaus zur Haltung der Labortiere. Das Labor- und das Funktionsgebäude wurden in Stahlbeton mit Flachdecken und aussteifenden Kernen errichtet, das Servicegebäude in Mauerwerk mit Stahlbetondecken.

Besonderheiten

  • Das Laborgebäude ist in 2 Bereiche unterteilt, die mit einer Halle verbunden sind. In der Halle, die mit einer Stahlfachwerkkonstruktion (Spannweite 25 m) überdacht ist, befinden sich Aufzüge sowie eine zylindrisch freitragende Treppe aus Stahl.

Bildrechte: ISP

Projekt

Institutsneubau bestehend aus Labor-, Funktions- und Servicegebäude.

Bauherr

Max-Planck-Gesellschaft e.V., München

Entwurfsverfasser

Heikkinen-Kommonon Oy / Henn Architekten

Planungszeit

1997-2000

Bauzeit

1999-2001

Kosten

45,0 Mio. €

Hauptnutzfläche

16.000 m²

Bruttogrundrissfläche

22.000 m²

Bruttorauminhalt

100.000 m³

ISP-Leistungsanteil

  • Tragwerksplanung gem. HOAI § 64, Leistungsphasen 2-6
  • Bauphysikalische Nachweise
  • Bewehrungsabnahmen

Projektdatenblatt