Neubau der Justizvollzugsanstalt Landshut in 3 Bauabschnitten

previous arrow
next arrow
previous arrownext arrow
Slider

Projektbeschreibung

Neubau einer Justizvollzugsanstalt mit ca. 580 Haftplätzen, in 3 Bauabschnitten

Bauabschnitt 1

Unterkunftsgebäude (5 Etagen) gegliedert in fingerförmig angeordnete Trakte in Stahlbeton, Innenwände aus tragendem Sichtmauerwerk.

Verwaltungsgebäude (3 Etagen) in Stahlbeton

Sporthalle in Stahlbeton, Dachtragwerk in Stahl

Arbeitshalle (2 Etagen) mit angegliedertem Sozial- und Freizeittrakt in Stahlbetonbauweise mit hohem Fertigteilanteil

Ca. 770 m lange bis 12 m hohe Umfassungsmauer

Bauabschnitt 2

Trakt für Jugendarrest und Freigänger (1-2 Etagen), außerhalb der Mauer Mauerwerksbau mit Stahlbetondecken und Treppenhauskernen

Bauabschnitt 3

Zusätzliches Unterkunftsgebäude (2 Etagen) in Stahlbeton, Innenwände in Mauerwerk.

Besonderheiten

  • Preisgünstigste JVA im bayerischen Raum
  • Tragende Sichtbetonwände für nachhaltige wirtschaftliche Nutzung
  • Alle Gebäude unterirdisch miteinander verbunden

Bildrechte: Rolf Sturm, Landshut /  Luftbild Klaus Leidorf, Buch am Erlbach /  ISP

Projekt

Neubau einer Justizvollzugsanstalt mit Gebäuden für Verwaltung, Unterkünfte, Sporthalle, Küche, Wäscherei und Arbeitsbetriebe, Freisportfläche und Anstaltsmauer in 3 Bauabschnitten

Bauherr

Freistaat Bayern, vertr. durch das Staatliche Hochbauamt Landshut

Entwurfsverfasser

bss Architekten, Nürnberg

Planungszeit

1999-2008

Bauzeit

2002-2009

Kosten

80 Mio. €

Hauptnutzfläche

22.270 m²

Bruttogrundrissfläche

32.200 m²

ISP-Leistungsanteil

  • Tragwerksplanung gem. HOAI § 64, Leistungsphasen 2-8
  • ENEV, Brandschutz, Ing.-techn. Kontrolle, Baugrube

Projektdatenblatt