Auf dem Beutenberg-Campus in Jena wird ein viergeschossiger Forschungsneubau mit Laboreinheiten und theoretischen Arbeitsplätzen errichtet.
Durch ein Sockelgeschoss kann der Hauptzugang trotz Hanglage ebenerdig ausgebildet werden. Der Neubau gliedert sich in klar definierte Funktionsspangen: Die Labore sind auf jedem der drei Obergeschosse in einer Raumspange entlang der Südwestfassade angeordnet. Der Bürobereich befindet sich an der Nordostfassade und ist durch eine zentral gelegene Schleuse mit dem Laborbereich verbunden. Auf diese Weise werden alle Arbeits- und Aufenthaltsflächen natürlich belichtet. Im Erdgeschoss sind öffentliche Nutzungen wie Cafeteria, Seminar-und Konferenzbereich angeordnet. Gleichzeitig entsteht neben einer Tiefgarage für 24 Fahrzeuge ein anliegender Parkplatz für Mitarbeiter und Besucher.